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Finanziell - Fördermitglied werden

S a t z u n g (Stand 23.07.2014)

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen Anerkannte Schuldnerhilfe in Niedersachsen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz "e.V.".

 

Der Verein hat seinen Sitz in Hannover. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Der Zweck des Vereins

 

(1) Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Verbraucherberatung sowie der Wohlfahrtspflege durch die Errichtung und den Betrieb einer Schuldnerberatungsstelle für wirtschaftliche in Not geratene Bürger, vornehmlich für solche, die im Sinne von § 53 der Abgabenordnung (AO) hilfsbedürftig sind, ihnen behilflich zu sein, eine außergerichtliche Einigung mit ihren Gläubigern zu erreichen oder sie andernfalls im Rahmen eines gerichtlichen Verbraucherinsolvenzverfahrens zu begleiten sowie die erforderlichen Hilfen durch andere geeignete soziale Einrichtungen zu vermitteln und die Ziele der Rehabilitation und Reintegration zu fördern.

 

(2) Der Verein verfolgt ausschließlich unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der AO.

 

(3) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen: die Einhaltung der Bestimmungen des Ausführungsgesetzes zur Insolvenzordnung (AG InsO Nds.) in der jeweils gültigen Fassung sowie der Zulassungsbestimmungen als Leistungserbringer für die kommunale Eingliederungshilfe gem. § 16 a Nr. 2 Sozialgesetzbuch II (I (SGB II) – Schuldnerberatung sowie der Maßstäbe des Organisationsmanagements (DIN EN ISO 9001:2008, AC 2009) in der jeweils gültigen Fassung, wirksame Öffentlichkeitsarbeit, das Sammeln von Spenden, Werbung und Hausbesuche und die Werbung von Fördermitgliedern.

 

(4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

(5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. , der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

(6) Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1) Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

 

(2) Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstandes, der mit Gründen zu versehen ist, kann der Antragsteller Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit zulässig. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Ein Mitglied kann von der Vereinsliste gestrichen werden, aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung mit Dreiviertel-Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Ferner endet die Mitgliedschaft durch den Tod des Mitglieds.

 

(2) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

 

(3) Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch den Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung oder der Streichung gem. Abs. 2 ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen; das Mitglied darf sich dabei eines Beistands bedienen, der nicht Vereinsmitglied zu sein braucht. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit wird von der Mitgliederversammlung bestimmt.

 

§ 6 Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden sowie dem Schatzmeister. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig. Die Mitglieder des Vorstands müssen Vereinsmitglieder sein. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer eines Jahres gewählt; er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

§ 7 Die Zuständigkeit des Vorstands

 

Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

 

Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnungen;

Einberufung der Mitgliederversammlung;

Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;

Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr, Buchführung; Erstellung eines Jahresberichts;

Abschluss und Kündigung von Dienst- und Arbeitsverträgen;

Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern.

 

§ 8 Beschlussfassung des Vorstand

 

(1) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, in Textform einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der erste Vorsitzende oder der zweite Vorsitzende anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Die Vorstandssitzung leitet der erste Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der zweite Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind schriftlich niederzulegen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

 

(2) Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im letzten Quartal statt. Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

 

(2) In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied mit Ausnahme von Fördermitgliedern eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

 

(3) Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des

Vorstands; Entlastung des Vorstands;

Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrags;

Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und des Beirats;

Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins;

Beschlussfassung über die Beschwerde gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrags sowie über die Berufung gegen einen

Ausschließungsbeschluss des Vorstands;

Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

(4) In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen.

 

§ 10 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder vom zweiten Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

 

§ 11 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

(1) Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen. Sie ist beschlussfähig, wenn mindestens ¼ sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden durch die Mitgliederversammlung mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von ¾ erforderlich, die Änderung des Vereinszwecks kann nur mit einer Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

 

(2) Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der jeweiligen Abstimmung anwesenden Mitglieder dies beantragt.

 

§ 12 Beschlussbuch, Errichtung

 

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter zu

unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden. Die vorstehende Satzung

wurde am 8.02.2011 errichtet.

 

Frank Egermann (1. Vors.) Cornelia Egermann (Schatzmeisterin)

Beitrittserklärung

 

Beitrittserklärung


Beitrittserklärung
Ich trete dem Anerkannte Schuldnerhilfe e.V., Wedeklindstr. 5, 30161 Hannover

 

als Fördermitglied bei.

 

Anrede

 

Vorname

 

Nachname

 

Straße

 

Postleitzahl

 

Ort

 

Geburtsdatum

 

Telefon

 

 

  

Die Mitgliedschaft beginnt am        

sofort

 

 

und ich erkläre mich zur Zahlung eines Jahresbeitrages von

Der Jahresbeitrag soll

25

EUR bereit.

 

monatlich

 

vierteljährlich

 

halbjährlich

x

Jährlich

 
                         

 

per Lastschrift eingezogen werden.

 

Die Satzung habe ich erhalten und bin mit ihrer Geltung einverstanden. Als Fördermitglied kann ich die Angebote des Vereins (Information, Beratung) in Anspruch nehmen, erwerbe aber keine Mitgliedschaft im Sinne der Satzung. Der Überweisungsbeleg gilt als Steuerbeleg.

  

Ich bitte um Zusendung einer Spendenquittung

 

 

Datenschutzhinweis:

Vorstehende Daten werden nur im Rahmen der Erforderlichkeit von Abrechnung und Betreuung Ihrer Mitgliedschaft von dem Kreisverband/Ortsverein oder durch einen Vertragspartner erfasst bzw. verarbeitet.

 

 

Ort, Datum Unterschrift

 

Einzugsermächtigung

 

Hiermit ermächtige(n) ich/wir den oben genannten Verein Anerkannte Schuldnerhilfe in Niedersachsen e.V. widerruflich, den von mir / uns zu entrichtenden Mitgliedsbeitrag bei Fälligkeit, erstmals ab

 

zu Lasten meines/unseres Kontos mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein (weisen wir unser) Kreditinstitut an, die vom Anerkannte Schuldnerhilfe in Niedersachsen e.V. auf mein (unser) Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Beiträge an den ASN gehören zu den steuerlich absetzbaren Sonderausgaben (§ 10b Abs. 1 EStG 1975).

  

IBAN

 

Name Kontoinhaber (falls abweichend)

 

BIC

 

Name der Bank

 

 

Ort, Datum Unterschrift

 

Hinweis: Ich kann (Wir können) innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem (unserem) Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.